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Mundschutz nähen für die Gemeinde Essenbach

Mundschutz nähen für die Gemeinde Essenbach

Wir als Frauenbund Essenbach beteiligen uns an der Masken näh Aktion der Gemeinde. An einem Wochenende wurden 450 Masken genäht.

Vielen Dank an die fleißigen Helferinnen 

Gedanken in Zeiten des Corona Virus

Gedanken in Zeiten des Corona Virus

Wir wünschem allen ein frohes Osterfest! Bleiben Sie gesund!

Gedanken von P. Jakob Seitz, Geistlicher Diözesanbeirat

Das Corona-Virus hat Auswirkungen auf unser Leben, die vor kurzem noch undenkbar waren. Auch der Frauenbund ist auf allen Ebenen davon betroffen.

Es ist eine Fastenzeit der besonderen Art, die wir in diesem Jahr durchleben. Vieles von dem, was wir als Gesellschaft erleben, lässt sich mit der biblischen Erfahrung der Wüste in Verbindung bringen: Vertraute Rituale, Tagesabläufe und soziale Kontakte sind plötzlich nicht mehr möglich. Wo wir bisher aus dem Vollen schöpfen konnten, sind wir auf die „Notration“ zurückgeworfen. Diese Situation der Unsicherheit weckt in vielen Menschen Urinstinkte nach Sicherheit, die ihren Ausdruck im „Hamstern“ finden. Speisekammern, Kühlschränke und Kühltruhen werden mit Nahrungsmitteln gefüllt, die – so meine Befürchtung – nach der Krise im Abfall landen werden. Diese Unsicherheit findet ihre Fortsetzung in Schwarzmalerei und Szenarien, die in Panik münden. Mitmenschen sind sich nicht der „Nächste“, sondern werden zum „Sicherheitsrisiko“.

Wie gehen Christen mit dieser Situation um?

Ein Erstes: Zunächst einmal haben wir Christen das Kreuz, unter das wir uns mit allen Ängsten, allen Fragen, allem Ungelösten flüchten können. Wir können uns im Gebet mit all unserer Sorge an Jesus Christus wenden, der sich solidarisch zeigt mit allen Menschen, die Not und Leid ausgesetzt sind. Die Fastenzeit war immer schon die Zeit der gebeteten Kreuzwege. Auch wenn dies in Gemeinschaft nicht möglich ist, so ist es doch möglich, sich im Kreuzweg zuhause mit all jenen im Gebet zu solidarisieren, die ein Kreuz zu tragen haben.

Ein Zweites: Wir Christen dürfen aus einer Zusage Jesu leben, die sich durch alle Evangelien zieht: „Fürchtet euch nicht“. Das nimmt der ganzen Situation, in der wir leben, nicht den Ernst. Die Zusage Jesu „Fürchtet euch nicht“ soll uns helfen, Abstand zu finden von Angst und Panik. Denn Angst lähmt und Panik hindert daran, die nächsten Schritte zu gehen. Der Ruf Jesu kann uns helfen, verantwortungsvoll und besonnen unseren Alltag zu gestalten.

Ein Drittes: Aus dieser gläubigen Gelassenheit heraus dürfen wir den Blick über den eigenen Tellerrand hinaus auf die Menschen werfen, die durch ihr Alter, durch Krankheit oder Einsamkeit in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt sind. Ich sehe mit Freude, wie erfinderisch viele Menschen in der Sorge füreinander sind und bin dafür sehr dankbar.

Die Zeiten sind nicht einfach, nein. Es wäre fatal, die Anordnungen der Staatsregierung nicht ernst zu nehmen. Einen Grund zur Panik sehe ich nicht. Denn Gott ist mit uns, auch in dieser Zeit. Möge sein Heiliger Geist uns stärken und den Mut zu Solidarität und Achtsamkeit schenken.

P. Jakob Seitz
Geistlicher Diözesanbeirat

Foto: © congerdesign ? pixabay.com

Tipp:

Das Internet kann uns in diesen Tagen eine wertvolle Hilfe sein für Kontakte, Informationen und auch für geistliche Impulse.

Der Bundesverband des KDFB hat eine Seite für die Zeiten mit Corona eingerichtet.
Besuchen Sie diese unter www.bewegen-kdfb.de/impuls-frauenbundhilft

 

Weltgebetstag der Frauen am 06.03.2020

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…deshalb bin ich beim FRAUENBUND

 
Ganz egal ob man Familienfrau oder alleinstehend, berufstätig oder ehrenamtlich engagiert ist, bei dem Seminarangebotdes Frauenbundes ist wirklich für jede etwas dabei. Ich habe gerade ein Seminar über den Umgang mit Konflikten besucht. Erste Erfolge merke ich schon beim Diskutieren mit meinem 17-jährigen Sohn.
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